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	<title>alexunil Ltd.</title>
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	<description>Rund um ClearOS, Zarafa und der Kombination aus beiden</description>
	<lastBuildDate>Mon, 20 Feb 2012 05:24:21 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Intel e1000e Treiber (82579lm) auf ClearOS 5.2 installieren</title>
		<link>http://alexunil.net/2012/02/20/intel-e1000e-treiber-82579lm-auf-clearos-5-2-installieren/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 04:31:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[ClearOS]]></category>
		<category><![CDATA[Installation Kernelmodul]]></category>
		<category><![CDATA[Intel onboard Netzwerkkarte]]></category>
		<category><![CDATA[networkcard not working]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerkkarte installieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht funktionierende Netzwerkkarte installieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich recht einfach:<br />
Aktuellen Treiber hier herunterladen:</p>
<p>http://sourceforge.net/projects/e1000/files/e1000e%20stable/</p>
<p>Momentan e1000e-1.9.5.tar.gz<br />
<code>tar xzvf e1000e-1.9.5.tar.gz<br />
cd e1000e-1.9.5/src/<br />
make install</code><br />
Das alte Modul löschen und das neue laden:<br />
<code>rmmod e1000e<br />
modprobe e1000e</code><br />
Jetzt das Netzwerk neu konfigurieren.</p>
<p>Es geht noch einfacher: mit uname -r herausfinden welchen Kernel man verwendet und dann das richtige Paket herunterladen:<br />
<a href="ftp://timburgess.net/repo/clearos/5.2/os/kmod-e1000e-1.9.5-1.clearos.i686.rpm">kmod-e1000e-1.9.5-1.clearos.i686.rpm</a><br />
<a href="ftp://timburgess.net/repo/clearos/5.2/os/kmod-e1000e-PAE-1.9.5-1.clearos.i686.rpm">kmod-e1000e-PAE-1.9.5-1.clearos.i686.rpm</a><br />
und installieren. Das ist vorallem einfacher solange man noch keinerlei Internetzugan auf dem Server hat.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Installation AEG USV Protect B für Ubuntuserver</title>
		<link>http://alexunil.net/2012/02/19/installation-aeg-usv-protect-b-fur-ubuntuserver/</link>
		<comments>http://alexunil.net/2012/02/19/installation-aeg-usv-protect-b-fur-ubuntuserver/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 13:19:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[AEG Power Solutions]]></category>
		<category><![CDATA[Compuwatch]]></category>
		<category><![CDATA[ups]]></category>
		<category><![CDATA[UPSMAN]]></category>

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		<description><![CDATA[AEG-USVs haben eine CD mit Compuwatch und entsprechende Lizenzkeys beiliegend. Dokumentation befindet sich auf der CD. Aber zumindest die Linuxabschnitte der Dokumentation sind nicht sehr sorgfältig gemacht und einige Dinge sind verwirrend formuliert. Am Schluss stellt sich heraus: Es werden zwar fast alle Linuxversionen unterstützt, aber wenn man keine Grafik installiert: This “install” script runs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>AEG-USVs haben eine CD mit Compuwatch und entsprechende Lizenzkeys beiliegend.<br />
Dokumentation befindet sich auf der CD. Aber zumindest die Linuxabschnitte der Dokumentation sind nicht sehr sorgfältig gemacht und einige Dinge sind verwirrend formuliert. Am Schluss stellt sich heraus: Es werden zwar fast alle Linuxversionen unterstützt, aber wenn man keine Grafik installiert:<br />
<code><br />
This “install” script runs also without a graphical interface but is not supported for new UNIX/MACX versions. We recommend to use for new OS the graphical installation, which is almost 100% identical to the windows version, described above.</code><br />
Wohlgemerkt: Die Software hat auch ein kleines JAVA-Applet um mit dem Browser darauf zuzugreifen! </p>
<p>Soll ich mir jetzt auf meinen Linuxserver Gnome installieren nur um Compuwatch zu installieren? Da ist der Satz auf der homepage ja echt ein Witz:<br />
<code>Eine Besonderheit:<br />
Die Software kann selbst auf<br />
älteren Systemen wie z.B. OS2<br />
installiert werden. </code></p>
<p>Also: Für Linuxserver Finger weg von AEG, sondern APC oder eine USV die von NUT unterstützt wird verwenden.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Unser kraftvoller MINI-Server</title>
		<link>http://alexunil.net/2012/02/18/unser-kraftvoller-mini-server/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 13:09:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[ClearOS]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Zarafa]]></category>

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		<description><![CDATA[Kompakte Serverhardware fürs kleine bis mittlere Office. Krafvolles Paket mit 16 GB Hauptspeicher und Serverbetriebssystem vorinstalliert. Groupware auf Wunsch auch mit dabei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kompaktes Gehäuse aber mit 4 Festplatteneinschüben. Ein kraftvoller Prozessor aber in der &#8220;Stromspar&#8221;-Version. Mit 16 GB ausreichend Hauptspeicher und ein nach Kundenangaben vorinstalliertes ClearOS Enterprise 5.2 auf Wunsch mit Zarafa.<br />
Durch das vPro-fähige Motherboard kann unsere Fernwartung, falls gewünscht, noch mehr optimiert werden: So kommen wir an den Server auch noch ran wenn er ausgeschaltet ist und können einen Neustart von einem Rettungsmedium aus anstossen.</p>
<p>Der Preis ohne Festplatten: 690,00 zzgl. UmsSt.<br />
Mit Abschluss eines individuellen Servicevertrages auch günstiger. Natürlich bieten wir die gleiche Hardware im 19&#8221;-Gehäuse oder normalem Tower an.</p>
<p>Technische Daten:<br />
Prozessor: Intel Core i5 2400S 2,5GHz 4Kerne<br />
Hauptspeicher: 2x 8 GB DDR3 Corsair<br />
Bis zu 4 SATA-Festplatten<br />
Kein optisches Laufwerk.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erste Erfahrungen mit vPro</title>
		<link>http://alexunil.net/2012/02/18/erste-erfahrungen-mit-vpro/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 12:35:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[adminkonsole]]></category>
		<category><![CDATA[AMT Intel]]></category>
		<category><![CDATA[VNC]]></category>
		<category><![CDATA[vPro]]></category>

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		<description><![CDATA[vPro für Server verwenden. Kleine Anleitung für den Einstieg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich bisher immer mehr auf AMD-Prozessoren bei Servern gesetzt habe, bin ich momentan am testen eines Miniservers mit Intel-Prozessoren.<br />
Grund für diese Auswahl war hauptsächlich vPro bzw. das darin enthaltene AMT. Die erste Verwendung ist ganz simple: Im Bios muss man unter Intel ME(Management Engine) das Passwort admin eingeben und dann ein eigenes, recht komplexes vergeben.<br />
Dann in den Punkt &#8220;Intel Active Management Technology Configuration&#8221; wechseln und dann in &#8220;Local Setup and Configuration&#8221;.<br />
Dort eigentlich nur die IPV4-Einstellungen vornehmen, speichern und neu starten. Erreichbar ist der Rechner nun im Browser unter der angegebenen IP auf Port 16992 (Logon: admin und das vergebene Passwort).<br />
Ein und Ausschalten und Auswahl von wo er booten soll ist damit bereits möglich.</p>
<p>Wie man jetzt auch noch per VNC darauf zugreift findet sich in  <a href="http://blog.michael.kuron-germany.de/2011/10/using-intel-amts-vnc-server/">Michael Kurons Blog</a><br />
Soweit bin ich aber auch noch nicht.<br />
<a href="http://alexunil.net/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-am-2012-02-18-133235.png"><img src="http://alexunil.net/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-am-2012-02-18-133235-300x160.png" alt="Remote Control zum ein und ausschalten eines entfernten Rechners." title="Intel Active Management Technology" width="300" height="160" class="aligncenter size-medium wp-image-485" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Flexshare in ClearOS verfügbar</title>
		<link>http://alexunil.net/2012/02/16/flexshare-in-clearos-verfugbar/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 15:17:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[ClearOS]]></category>
		<category><![CDATA[ClearOS 6]]></category>
		<category><![CDATA[ClearOS Beta3]]></category>
		<category><![CDATA[flexshares]]></category>

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		<description><![CDATA[In Beta 3 kann man nun auch die Flexshares testen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Beta3 von ClearOS ist jetzt flexshare verfügbar. Installation geht aber momentan noch nicht mit dem Marketplace sondern nur über yum:<br />
1. Upgrade auf Beta3<br />
<code>yum --enablerepo=clearos-updates-testing upgrade</code><br />
2. Installation Flexshare:<br />
<code>yum --enablerepo=clearos-updates-testing install app-flexshare</code><br />
3. ftp hatte ich über den MArktplatz installiert und den Samba so:<br />
<code>yum --enablerepo=clearos-updates-testing install app-samba</code></p>
<p>Flexshare allein macht ja keinen Sinn ohne mindestens FTP oder Samba.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Startreihenfolge von Lizenzserver und Zarafa-Server falsch</title>
		<link>http://alexunil.net/2012/02/16/startreihenfolge-von-lizenzserver-und-zarafa-server-falsch/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 14:48:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[ClearOS]]></category>
		<category><![CDATA[Zarafa]]></category>
		<category><![CDATA[Keine zarafalizenz]]></category>
		<category><![CDATA[zarafa-licenced]]></category>
		<category><![CDATA[zarafa-licensed not running]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Profil kann nicht genutzt werden, da der Server keine Verbindung zum Lizenzdienst aufbauen konnte. Bitte wenden Sie sich an Ihren Administartor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim hochfahren von ClearOS startet scheinbar erst der ZArafa-Server, dann der Lizenzserver. Daher ist zarafa erstmal der Meinung es gäbe kein Lizenz. Im log findet man unter /var/log/zarafa/server.log:<br />
WARNING: zarafa-licensed not running, commercial features will not be available until it&#8217;s started.<br />
Betroffen ist man also nur wenn man eine Lizenz hat oder die 3 Outlookanbindungen die bei der kostenlosen Version dabei sind verwenden möchte.</p>
<p><strong>Die Lösung ist einfach:</strong><br />
Im Verzeichnis /etc/rc3.d/ sind die Links zu den Startskripten die beim hochfahren in den normalen Modus geladen werden:<br />
<code>lrwxrwxrwx 1 root root 23 25. Feb 2011  S85zarafa-server -> ../init.d/zarafa-server<br />
lrwxrwxrwx 1 root root 25 14. Feb 2011  S86zarafa-licensed -> ../init.d/zarafa-licensed</code><br />
In S85zarafa-server bedeutet das S das es beim starten verwendet wird (K wie kill wird beim Verlassen des normalen Moduses verwendet). Die 85 bedeutet zu welchem Zeitpunkt das startskript ausgeführt wird. 85 also vor 86, da ist das Problem. Und das ist die Lösung:</p>
<p><code>[root@clearos rc3.d]# rm S86zarafa-licensed<br />
rm: symbolische Verknüpfung „S86zarafa-licensed“ entfernen? y<br />
[root@clearos rc3.d]# ln -s ../init.d/zarafa-licensed S76zarafa-licensed</code></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zarafa launched GIT-Repository</title>
		<link>http://alexunil.net/2012/02/09/zarafa-launched-git-repository/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 07:20:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[ClearOS]]></category>
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		<category><![CDATA[clearos partner]]></category>
		<category><![CDATA[zarafa git]]></category>

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		<description><![CDATA[git soll es in Zukunft den Distributionen vereinfachen ihre Zarafapakete aktuell zu halten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter <a href="https://git.zarafa.com/">https://git.zarafa.com/</a> befindet sich nun das &#8220;Zarafa git&#8221; das es den Distributionen ermöglichen soll ihre angepassten Versionen einfacher upzudaten. Für mich als ClearOS-Partner besonders erfreulich: Zum ersten mal habe ich den Namen ClearOS auf der Zarafa-homepage gesehen:<br />
<a href="http://www.zarafaserver.de/news/2-february-2012-zarafa-catalyses-software-development-collaboration-launching-gitzarafacom">http://www.zarafaserver.de/news/2-february-2012-zarafa-catalyses-software-development-collaboration-launching-gitzarafacom</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ClearOS 6 kommt näher</title>
		<link>http://alexunil.net/2012/02/08/clearos-6-kommt-naher/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 16:53:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[ClearCenter]]></category>
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		<description><![CDATA[Video über die neue ClearOS-Version]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="540" height="305" src="http://www.youtube.com/embed/RFmDKmcIGZE" frameborder="0" allowfullscreen><br />
</iframe></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Versteigere nvidia-Karte von Club3D GeForce GTX 570 (CGNX-X5780DPF)</title>
		<link>http://alexunil.net/2012/01/31/versteigere-nvidia-karte-von-club3d/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 15:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer hat Interesse? ebay-Link]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer hat Interesse? <a href="http://rover.ebay.com/rover/0/e11030.m43.l1123/7?euid=e2e346d70dc145429f24834a3be62fe4&#038;loc=http%3A%2F%2Fcgi.ebay.de%2Fws%2FeBayISAPI.dll%3FViewItem%26item%3D290664913944%26ssPageName%3DADME%3AB%3AEF%3ADE%3A1123">ebay-Link</a></p>
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		<title>Meine Grundausstattung fürs Android</title>
		<link>http://alexunil.net/2012/01/29/meine-grundausstattung-furs-android/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 06:15:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<category><![CDATA[Wunderlist]]></category>

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		<description><![CDATA[In der aktuellen ct wird &#8220;Ema Personal Wiki&#8221; kurz vorgestellt. Eine Android und Windows Wiki-Software die sich über die dropbox synchronisieren kann. Zwar nicht für Ubuntu, aber mit einem Texteditor kann man sich ja auch helfen. Letzte Woche habe ich schon Mindjet im Androidmarkte entdeckt, eine Mindmappingsoftware die ebenfalls in der Dropbox speichern kann. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen ct wird &#8220;<a href="http://jwbs-blog.blogspot.com/2010/09/ema-personal-wiki-for-android-and.html">Ema Personal Wiki</a>&#8221; kurz vorgestellt. Eine Android und Windows Wiki-Software die sich über die dropbox synchronisieren kann. Zwar nicht für Ubuntu, aber mit einem Texteditor kann man sich ja auch helfen.</p>
<p>Letzte Woche habe ich schon Mindjet im Androidmarkte entdeckt, eine Mindmappingsoftware die ebenfalls in der Dropbox speichern kann. Es lässt sich einstellen das Dateien im freemind-Format gespeichert werden. Somit kann ich auf meinem Ubuntu-notebook meine Gedankenstürme von unterwegs nochmal weiterbearbeiten.</p>
<p>Als todo-Liste verwende ich Wunderlist.com und eMail, Termine und Kontakte über meinen Zarafaserver und activesync.</p>
<p>Ich denke mit diesen Anwendungen ist man ganz gut ausgetatte um Unterwegs organisiert zu sein.</p>
]]></content:encoded>
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