Eigentlich war alles perfekt mit dem 32-er Anschluss von Kabeldeutschland, da ich aber einen großen Bedarf an Uploadgeschwindigkeit habe schlug ich sofort zu als mir der 100MBit-Anschluss angeboten wurde.
15 Eur mehr im Monat ist zwar auch eine Menge aber das ist es mir wert dachte ich mir. (5 EUR davon sind Monatsmiete für die neue Fritzbox)
Was mir aber nicht klar war: Man ist auf die Fritz!Box 6360 angewiesen da das Kabelmodem nun integriert ist, was ja auch noch schön ist.
Aber die 6360 ist von Kabeldeutschland absichtlich um die Möglichkeit beschnitten andere VOIP-Verbindungen einzutragen. Und auch hinter der Fritzbox kann ich nur schwer VOIP verwenden da sich die Ports nicht durch die Fritzbox durchleiten lassen.
Zu allem überfluss zeigte der dyndns-Dienst von Kabeldeutschland seit dem Einsatz der neuen Fritzbox auf eine falsche IP-Adresse. War in meinem Fall auch mehr als ärgerlich.
Man sollte sich das also wirklich gut überlegen.
Tags: Fritz!Box, Kabeldeutschland, sipgate, voip
Man kann der Fritzbox auf die Sprünge helfen und die Einträge
via Root Shell alla Linux Manier ändern.
Zwar gibt der Hersteller dann keine Garantie mehr, doch den ganzen ram zu flashen ist auch eine Möglichkeit.
Gruß
Zwilla
Ich hab seit dem Umstieg auch immer wieder Probleme mit Aussetzern der Internetverbindung und keine Ahnung ob es an der neuen Fritzbox oder am Anschluss liegt.
Die Aussetzer dauern immer 2-3 Minuten. Pingen, Namensauflösung und Weboberfläche der Fritzbox funktionieren währen den Aussetzern. Aber über http wird nix mehr übertragen. Browser melden timeout.